BASF und Bosch mit intelligentem Geschirr ausgestattet

 

Bei BASF denkt das Porzellan mit: Der größte Chemiekonzern der Welt setzt bei zwei Betriebsrestaurants am Standort Ludwigshafen auf Pabis von BAUSCHER. Mit dem intelligenten Abrechnungssystem läuft der gesamte Kassenvorgang automatisch ab.

Pabis: Payment by intelligent solutions
Geschirr, ausgestattet mit einem Chip, der die Bezahlung abwickelt – Zukunftsvision oder Realität? Pabis steht für Payment by intelligent solutions, also Bezahlung durch intelligente Lösungen. Dafür sind in den Theken der Essensausgabe Antennenplätze integriert, in denen Name und Preis eines Gerichts gespeichert sind. Reicht man einen Teller mit der jeweiligen Speise über diesen Platz, wird der Transponder am Tellerboden mit Hilfe von RFID-Technologie „beschrieben“. Geht der Kunde an die Kasse, sitzt dort kein Personal mehr, denn der Transponder übermittelt die gespeicherten Informationen elektronisch. Der Gast sieht auf dem Kassendisplay, wieviel es kostet und bezahlt bargeldlos. Die Technik funktio-niert schnell und effektiv – das überzeugt vor allem Unternehmen, die bei der digitalen Ver-netzung wegweisend sind: Im März 2016 hat Pabis in der ersten Bosch-Kantine Einzug gehalten.  
„Der Charme von Pabis ist, dass die Umstellung zur Kasse ohne Personal für den Gast na-hezu intuitiv funktioniert“, erklärt Dr. Wilfried Weiss, Geschäftsführer der avus Services GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart ist spezialisiert auf individuelle Systemlösun-gen und hat Pabis in Kooperation mit BAUSCHER entwickelt. 
 

Pionierrolle für BAUSCHER
„Eine optimierte Werksverpflegung ist grundsätzlich für alle größeren Unternehmen interessant. Die Aufmerksamkeit für das Thema Industrie 4.0 pusht die Nachfrage nach unserem intelligenten Porzellan nochmal zusätzlich. Referenzkunden wie BASF oder Bosch, die in diesem Bereich wichtige Player sind, tun ihr Übriges. BAUSCHER befindet sich in der Position des Vorreiters und bietet mit avus Services eine Komplettlösung, die es sonst noch nicht gibt“, so Nelson Mauricio, BAUSCHER Vertriebsleiter Deutschland. 

Weniger Wartezeit, mehr wirtschaftliche Planbarkeit 
Die Vorzüge von Pabis liegen auf der Hand: Die Zeitersparnis für Gäste ist groß. Bei starkem Andrang, zum Beispiel zur Mittagszeit, entstehen keine langen Schlangen an der Kasse. Zusätzlich können die Betriebe mehr Service anbieten, denn das Personal, das zuvor mit der Abrechnung beschäftigt war, wird frei für andere Aufgaben. Der Betreiber oder Gastronom spart Geld und erhöht seinen Umsatz, da in der gleichen Zeit mehr Gäste ihr Essen bekommen. Ein weiterer wirtschaftlicher Vorzug von Pabis: Die sinkende Fehlerquote an der Kasse. Darüber hinaus wird für die Küche sowohl die Nachproduktion als auch die künftige Planung einfacher, weil automatisiert abgerufen werden kann, wie viele Gerichte ausgegeben wurden. Somit hat BAUSCHER mit Pabis eine innovative Lösung geschaffen, die den Teller besonders macht und den Kunden einen relevanten Mehrwert bietet.